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 PrimaLoft®-Ambassador-Community 

Lonnie Dupre

PAC-Mitglied seit:

2014

Sitz:

Grand Marais, MN

Outdoor-Aktivitäten:

Arktisforscher, Klimaaktivist

Derzeit:

Setzt er die Reise mit der „Nord Hus“ fort – mit Kurs auf Nordwestgrönland und die kanadische Hocharktis, bevor sie sich wieder südwärts Richtung Québec wendet.

Ein Leben, geprägt von Schnee und Eis

Was für Lonnie mit Neugier begann, entwickelte sich zu einer lebenslangen Leidenschaft für die Arktis. Auch heute noch zeigen seine Expeditionen, welche Widerstandsfähigkeit man braucht, um sich in extremen Umgebungen zurechtzufinden, und wie wichtig es ist, diese zu schützen. Jahrelange Erkundungen haben eine einfache Tatsache bestätigt: In der Arktis ist zuverlässige Ausrüstung für sicheres Reisen und Erkunden unverzichtbar.

 1997–2001 

Der lange Weg um Grönland herum

Zwischen 1997 und 2001 legten Lonnie Dupre und sein Expeditionspartner John Hoelscher mehr als 6.500 Meilen (10.460 km) entlang der abgelegenen Küste Grönlands zurück. Sie bewegten sich ausschließlich mit Hundeschlitten und Kajak fort und folgten dem Rhythmus der Arktis durch Meereis, offenes Wasser und monatelange Isolation. Die Reise erforderte Geduld, Anpassungsfähigkeit und tiefen Respekt vor einer der rauesten Umgebungen der Erde – Werte, die Lonnies Herangehensweise an die Erkundung bis heute prägen.

 2015 

Erste Solo-Besteigung des Denali im Januar

Im Jahr 2015 war Lonnie der erste Mensch, der den Denali im Januar im Alleingang bestieg. Mit einer Höhe von 20.310 ft (6.190 m) ist Nordamerikas höchster Gipfel für extreme Winterbedingungen bekannt, darunter Temperaturen unter -60°F und Windgeschwindigkeiten von über 100 mph. Diese historische Besteigung zeugte von außergewöhnlicher Ausdauer und Entschlossenheit.

 2015 

Von den südlichen Ebenen Nepals bis in den hohen Himalaya

Die Nepal Vertical Expedition führte quer durch Nepal und verband dabei die vielfältigen Landschaften und Gemeinden des Landes – ausschließlich aus eigener Muskelkraft. Von den südlichen Ebenen bis in den hohen Himalaya verbanden Lonnie und sein Team Trekking, Klettern und kulturellen Austausch. Auf ihrem Weg erlebten sie die beeindruckende Natur der Region und begegneten zugleich der Widerstandskraft der Gemeinden, die sich nach dem Erdbeben von 2015 wieder aufbauten. Der Höhepunkt der Expedition war die erfolgreiche Besteigung des Kyajo Ri, eines 20.296 ft (6.186 m) hohen Gipfels in der Khumbu-Region.

 2022 

Nach 20 Jahren zurück nach Grönland

Mehr als zwanzig Jahre nach Abschluss der ersten und einzigen nicht motorisierten Umrundung Grönlands kehrte Lonnie nach Nordwestgrönland zurück, um wieder Kontakt zu den Polar-Inuit-Gemeinden aufzunehmen, die sein Verständnis vom Leben in der Arktis geprägt hatten. Mit einem traditionellen Hundeschlittenteam erkundete die AMKA-Expedition die Verbindung zwischen Menschen, Schlittenhunden und einer sich verändernden Umwelt und dokumentierte dabei lokales Wissen, kulturelle Traditionen sowie die Auswirkungen des Klimawandels in der gesamten Region.

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 © Eva Capozzola 
 © Eva Capozzola 
 © Eva Capozzola 
 © Eva Capozzola 
 © Eva Capozzola 
 © Eva Capozzola 
 © Eva Capozzola 
 2023 

Auf dem Weg zum Mount Hunter

Im Jahr 2023 richtete Lonnie sein Augenmerk auf den Mount Hunter, einen der anspruchsvollsten Gipfel der Alaska Range. Der für sein steiles Gelände, raue Wetterbedingungen und technisch anspruchsvolle Kletterpassagen bekannte Berg forderte all seine Erfahrung heraus, die er sich über Jahrzehnte in der Polar- und Bergwelt angeeignet hatte. Die Expedition fügte Lonnies Erkundung einiger der abgelegensten und unerbittlichsten Umgebungen der Welt ein neues Kapitel hinzu.

 Derzeit 

Das Leben an Bord der Nord Hus

Nord Hus steht für die Verwirklichung eines lang gehegten Ziels: von zu Hause aus nach Norden zu segeln und die gesamte Strecke, die Reise und die Verbindung zur Arktis zu erleben. Inspiriert von den frühen Polarforschern, die ihre Expeditionen von Schiffen aus unterstützten, brach Lonnie 2025 von Minnesota nach Grönland auf und startete damit eine mehrjährige Reise durch einige der nördlichsten Gewässer der Welt.

„Und dann zieh ich die Jacke an und es ist, als hätte ich gar nichts an.“
 Tragetests 

Ein neuer Kurs nach Norden

Nord Hus steht für eine neue Art, die Arktis zu erkunden – doch die Herausforderungen sind dieselben geblieben. Kälte, Nässe und wechselnde Bedingungen begleiten Lonnies Expeditionen seit Jahrzehnten. Deshalb vertraut er auf PrimaLoft® Isolierung. Auf seiner Reise entlang der grönländischen Küste stellte er unsere Technologien unter diesen anspruchsvollen Bedingungen auf die Probe.

 Aus der Praxis 

„Auf Expeditionen zeigt sich erst richtig, wie gut die Ausrüstung ist, denn bei minus 50 geht es erst richtig drunter und drüber. Bei unserer Bekleidung muss jedes Detail stimmen, denn unser Leben kann buchstäblich davon abhängen.“

Lonnie Dupre
PrimaLoft®-Botschafter
 Ausrüstungsempfehlungen 

Wie Lonnie sich warm hält

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